Neuigkeiten

Die Hühner und alles was zum Hof gehört haben jetzt eine eigene Seite auf Facebook.

Herzliche Einladung reinzuschauen.

https://www.facebook.com/pages/Happy-Chicken-Farm/246290228715852

Weber Richard

Ein neues Verkaufsfahrzeug für die Happy Chicken Farm. Jetzt sind es zwei und in den “Großen” passt auch ein bißchen mehr rein!!

Gut schaut er aus:)!!

 

Am 10 Juni 2012 findet in Ingolstadt am Baggersee wieder der Triathlon statt. In diesem Jahr gibt es eine Premiere, denn das Stadtprojekt Ingolstadt (eine Initiative verschiedener Freikirchen aus IN) hält am Veranstaltungstag zwei Andachten für die Sportler ab. Ich finde eine wirklich tolle Möglichkeit sich für den Wettkampf  “aufzuwärmen” und Kraft zu tanken. Deswegen heisst die Andacht auch “Powerriegel”!

Das Stadtprojekt beteiligt sich auch an der Durchführung des Triathlons und sichert unter anderem die Radstrecke ab und tütet die Startunterlagen mit ein. Eine tolle Sache.

Gott segne die Veranstalter und die Sportler!!

 

Ich bin natürlich auch dabei und starte ab 12.00 Uhr auf der olympischen Distanz. Ich freu mich drauf:)

 

Powerriegel

 

Ein schöner Tag mit tollen Eindrücken und einer tollen Leistung!!! Sauber sog i!!

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 Leckere Nudeln in verschiedenen Sorten kann man jetzt auch bei uns kaufen. Von Hörnchen, Radiatori bis hin zu Bandnudeln und Spaghetti, dem persönlichen Geschmack sind fast keine Grenzen gesetzt.

Probieren Sie es doch mal aus. Man kann sie ab Hof oder über unseren Verkaufswagen erwerben.

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Letzten Sonntag war es soweit, mein erster Triathlon über die olympische Distanz!! Und was soll ich sagen, es hat einen unglaublichen Spass gemacht und ich bin absolut gut ins Ziel gekommen.

http://www.youtube.com/watch?v=5TNQnbzEYDQ ( ich bin auch kurz zu sehen!:)

Jetzt aber der Reihe nach.

Nachdem ich am Samstag meine Unterlagen am Baggersee abgeholt und ganz nebenbei noch ein kurzes Schwätzchen mit Faris al Sultan (späterer Sieger) gehalten habe:), bin ich am Sonntag sehr früh aufgestanden, alle sieben Sachen zusammengepackt und schon sehr zeitig zum Baggersee aufgebrochen.

Unterwegs hab ich Marco mitgenommen und da wurde mir so richtig bewusst wie aufgeregt ich eigentlich bin, denn ich wusste nicht wirklich was auf mich zukommen würde.  Also theoretisch wusste ich das schon. Es standen an 1,5km Schwimmen, 40 km Radfahren und dann noch 10,6 km Laufen, aber wie ich das alles hintereinander zusammenbringe und wieviel Kraft es mich kostet und vor allem, ob ich sie mir gut einteile, dass konnte ich mir nicht so richtig vorstellen. Immerhin ging es Marco genauso und das hat gut getan nicht allein als Anfänger zu sein.

Nachdem wir angekommen waren mussten wir in die Wechselzone einchecken. Das bedeutet alles was man zum Triathlon braucht muss in diese Zone. Da hat jeder seinen durch die Startnummer festgelegten Platz und den sollte man so effektiv wie möglich einrichten, damit man in der Hektik und Aufregung des Wettkampfes alles findet. Also hab ich mich sorgfältig an diese Arbeit gemacht und mir da Zeit gelassen um nichts zu vergessen. Wie das dann aussieht kann man auf einem Photo gut erkennen. Übrigens bin ich auf mein Scott Radel absolut stolz, denn erstens muss es sich unter den ganzen hightech Bikes nicht schämen und im Stich hat es mich auch noch nicht gelassen:) Grazie Scotti….

Als ich dann das Gefühl hatte alles ist vorbereitet, hab ich die Wechselzone verlassen und mich umgezogen. Dabei kam allerdings die erste schlechte Nachricht des Tages. Neoprenverbot!!!!! Das Wasser hat 22.7 Grad und ab 22 Grad wird von der Wettkampfleitung ein Verbot für Neoprenanzüge ausgesprochen. So eine Sch… hab ich mir gedacht, vor dem Schwimmen hatte ich eh am meisten Bammel und ohne Neopren wird es noch viel schwerer. Aber es war nichts zu machen und ich habe mich dann in meine Radelhose geschmissen und mich auf die Zusage vom Veranstalter verlassen, die da hieß: “dasaufa wirst scho net, da kummst scho durch”

Jetzt noch fünfzehn Minuten zum Start und ich hab meine Klamotten zum Auto getragen und bin dann in aller Ruhe zur Startzone gelaufen, aber irgendwie war ich schon ziemlich durch den Wind, denn kurz davor ist mir aufgefallen, dass ich die “Pflichtbademütze” bei den Klamotten vergessen hatte. Also nichts wie im Spurt wieder zum Auto und sage und schreibe zwei Minuten bevor es losging stand ich dann am Wasser, mich noch kurz abgefrischt und dann kam schon der Startschuß.

Endlich ging es los!! Aber noch nicht so richtig für mich, denn wenn soviel Menschen gleichzeitig versuchen zu schwimmen und man keinen guten Platz hat, dann ähnelt das in den ersten Minuten eher einem Nahkampf im Wasser, als einem Kraulschwimmen nahe der Perfektion. Das hatte ich mir nicht so schlimm vorgestellt und es hat bei mir bis zur ersten Boje gedauert, bis ich einigermaßen in die Techik und zum Atmen gekommen bin:) Aber von da an ist es echt gut gelaufen und ich war mit dem Schwimmen auch ohne Neo sehr zufrieden. Geärgert hab ich mich allerdings unter dem Schwimmen schon heftig, denn mir ist eingefallen, dass ich noch was vergessen hatte:( Ich hatte keinen Chip am Bein, damit die Zeit von mir erfasst werden kann. Drei Stunden Zeit um sich vorzubereiten waren anscheinend doch zu wenig:)

Nachdem ich diese bittere Erkenntnis etwas verdaut hatte und ich gemerkt habe, dass das Schwimmen echt gut lief bin ich dann nach ca. 34 Minuten aus dem Wasser und in die Wechselzone gelaufen.

War ein tolles Gefühl, vorbei an ganz vielen Zuschauern, das Schwimmen hinter sich zu haben und sich jetzt aufs Radeln zu freuen. Da hatte ich überhaupt keine Sorgen, dass mir das Probleme macht.

Ich hab mich dann so schnell wie es ging ins Outfit geworfen und mich auf die Strecke begeben. Das hat mir am meisten Freude gemacht, vorbei an vielen Zuschauern, die unglaublich toll angefeuert haben, so richtig mit Speed die Strecke abzufahren!! Dabei habe ich auch viel getrunken und zwei Energiegels gefuttert um auch noch genug Energie fürs Laufen zu haben.

Nach 1Stunde und 10 Minuten radeln war ich dann wieder in der Wechselzone und siehe da wen treff ich da, den Marco:) Fast hätten wir uns auf der Strecke noch getroffen, aber so war es ein großes “Hallo” und ein “na wie läufts bei Dir?” Er sah noch richtig gut aus und ist ein bißchen vor mir auf die Laufstrecke gegangen.

Ich hab versucht mir ein bißchen mehr Zeit zum Umziehen zu lassen, damit ich erstens ein bißchen runter komme und zweitens nicht wieder was vergesse, was ich auf der Strecke nicht mehr ändern kann:)

Dann bin ich losgelaufen und hab gerade noch mitbekommen, dass Herr Sultan schon im Ziel ist. Nicht schlecht Herr Specht. Für mich standen noch zwei Runden Baggersee auf dem Programm. So hab ich mich eingentlich noch ziemlich gut gefühlt und versucht mich voll und ganz auf das Laufen zu konzentrieren, allerdings hat zwar der Kopf mitgemacht, aber nicht die Beine!! Das war wirklich sehr komisch. Ich habe diesen Wechsel vom Rad zum Laufen auch nicht trainiert und von daher hatte ich am Anfang das Gefühl ich stampfe wie ein Elefant die Strecke entlang. Das Gefühl hatten auch andere wurde mir nachher bestätigt:) Merci!!!

Von Meter zu Meter wurde das allerdings besser und nach einer halben Runde hatte das was ich da versucht habe auch ein bißchen Ähnlichkeit mit Laufen. Und siehe da, der Marco war vor mir und ich konnte ihn einholen. Im ging es leider nicht so gut und wir sind dann ein bißchen zusammengelaufen bis er mich weitergeschickt hat. Es war echt cool ihm immer wieder unterwegs zu begegnen. Ich hatte dann mein Tempo gefunden, hab noch ein bißchen mit Zuschauern und Streckenposten meine Mätzchen gemacht und bin dann nach 3h 3min 30 sec absolut glücklich ins Ziel gelaufen!!!

Ich habe meinen ersten Marathon der olympischen Distanz geschafft ( in der Szene sagt man gefinisht:)) und es hat richtig Spass gemacht auch wenn es leider mangels Chip keinen urkundlichen Beweis dafür gibt.

Was solls… für mich war das ein ganz besonderer Tag, der einen wichtigen Platz im “Erinnerungsschränkchen” bekommt.

Ich bin Gott so dankbar, dass ich das machen darf und mir nichts passiert ist. Grazie…

Richard Weber

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Diese Frage hab ich schon sehr oft von Kunden gehört und es gibt wirklich sehr lustige Vorstellungen, wie das wohl so funktionieren könnte.

Ich habe jetzt ein kurzes Video gedreht, wie das bei mir in der Packstelle abläuft. Durch einen Klick auf den nachfolgenden Link kann man es sich anschauen.

Sortieren, stempeln und abpacken

Man erkennt darauf wie die Eier auf einem Förderband aus dem Stall heraustransportiert  und mittels einem “Eieraufzug” gesammelt werden. Anschließend rollen sie automatisch auf das Zubringsystem der eigentlichen Sortiermaschine. Dort wird jedes Ei gestempelt und anschließend auf kleinen Wagen gewogen. Hat es ein bestimmtes Gewicht (Gewichtsklassen XL, L, M, S)  überschritten, rollt es ab und kann je nach Kundenwunsch verpackt werden.

Also, alles keine Hexerei:)

Kein Problem!! Einfach auf den nachfolgenden Link klicken.

Hühner im Stallinnenbereich

Man sieht und hört vor allem, dass da richtig was los ist. Unter anderem zu erkennen sind in der Mitte des Stalles die Legenester, in denen die Hühner ihre Eier ablegen können, denn da sind sie am ungestörtesten. Auch die Futteranlage ist zu sehen, eine Kettenfutteranlage, die gerade läuft und das Futter mittels einer Kette durch den Stall transportiert und jedes Huhn genügend Platz zum Fressen hat. Die Tränkeanlage, mit kleinen roten Schalen, hängt an Seilen zwischen den Futterketten, so dass immer frisches Wasser zu Verfügung steht.

An der Seite erkennt man die klappbaren Fenster, die viel frische Luft und Tageslicht in den Stall lassen. Dahinter ist der Wintergarten, der das ganze Jahr uneingeschränkt nutzbar ist. Dadurch können die Hühner sich absolut artgerecht bewegen und werden durch den Kontakt mit dem Aussenklima abgehärteter und gesünder als die Hühner, die nur im Stall gehalten werden.

Ich lade alle Kunden, Freunde und Bekannte ein, sich aber lieber selbst ein Bild vor Ort zu machen.

Unsere Hühner legen jetzt in EU zertifizierter Umgebung Eier. Ohne dem geht es nicht und ich bin froh, dass die neue Eierpackstelle alle Bedingungen erfüllen konnte.

Hygienerechtlich sind wir sozusagen auf dem neuesten Stand und wollen das auch bleiben.

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eu-plakette

Sogar der Minister hat unterschrieben:)

Nach langer Zeit wieder mal was Neues.

Gestern war die zehnte Auflage des Halbmarathons in Ingolstadt. Für mich ein Lauf, den ich jedes Jahr unbedingt mitmachen möchte. Heuer war ich schon das siebte Mal dabei und es war ein wirklich schöner Lauf. Ich habe sogar die für mich bisher zweitbeste Zeit geschafft, in 2.04,55 h bin ich im Ziel angekommen. Leider bin ich wieder nicht unter die zwei Stunden gelaufen, aber wirklich traurig darüber bin ich nicht, denn die Woche vor dem Marathon war sehr schwierig und gestern war ich auch nicht so wirklich fit. Trotzdem war es ein richtig guter Lauf und ich hab mich sehr wohl in meiner schönen Stadt gefühlt und mich von der super Stimmung der Zuschauer absolut anstecken lassen.

Im letzten Jahr waren die Wetterbedingungen extrem schwierig, es war warm und schwül und das hat einem richtig zu schaffen gemacht. Ausserdem kam ein Läufer zu Tode und das ist schrecklich bei so einem schönen Lauf. Dieses Jahr war das Wetter einfach nur ideal und soweit ich weiß kamen alle gut im Ziel an und dafür bin ich sehr dankbar.

Aufgefallen ist mir gestern, dass auch meine Mutter schon das siebte Mal zum Anfeuern dabei war und das finde ich richtig genial. Von daher hat sie auch ein Medaille verdient. Ich hoffe man kann das auf dem Photo auch erkennen:) Grazie La Mama:)

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Da hab ich nicht schlecht gestaunt und bin sicherlich beim Hören auch rot geworden, als ich eines Morgens nichtsahnend Radio IN gehört habe. Jetzt weiß es die ganze Stadt!:)

Josef sei Dank!:)

Nicht nur im Radio auch in der Zeitung kann man von der Happy Chicken Farm notiz nehmen. So sieht eine geschaltete Anzeige aus.

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Nach einem doch ziemlich langen Weg war es diese Woche nun soweit und die Hühner sind eingezogen. Ganz früh sind sie angekommen und haben sich sofort gut eingelebt. War auch nicht schwer finde ich, denn sie haben einen richtig schönen Stall bekommen. Es ist zwar noch viel zu machen, besonders um das Gebäude und am Auslauf, aber Innen ist alles gut fertig geworden. Eine Sortieranlage hab ich noch nicht gekauft, denn die neuen sind mir zu teuer und gute gebrauchte hab ich noch nicht gefunden. Solange wird noch mit der alten Maschine sortiert.
Diese Woche war auch Fr. Dr. Weber vom Veterinäramt Ingolstadt da und hat mit mir zusammen die Packstelle besichtigt und Tipps für die Gestaltung gegeben. Da ist noch einiges zu machen und das können wir jetzt in Angriff nehmen.

Ich bin unglaublich dankbar, dass bis hier alles so gut gelaufen ist und froh, dass es keine nennenswerten bösen Überraschungen gegeben hat, bis auf die Elektriker, die zwar gute Arbeit geleistet haben, aber Preise wie Apotheker verlangen. Da fehlt mir schon ein bißchen das Verständnis. Leider kann und darf man das Meiste nicht selber machen (:.
Ich bin Gott dankbar, dass er seine Hand über die Baustelle und die, die dort gearbeitet haben, gehalten hat und es eine sehr gute und interessante Erfahrung war dieses Projekt zu verwirklichen.

Hiermit lade ich natürlich alle Kunden und sonstig Interessierte ein den Stall zu besichtigen und sich vom Konzept des Aussenklimastalles für Legehühner  ein eigenes Bild zu machen!!

 

Jetzt geht es auf die Zielgerade!! Schön ist es geworden!!

p1010235p1010245p1010258p1010271Mein einjähriges Jedermannrennenfahrenjubiläum hab ich heute mit dem Rennen “Rund um die Nürnberger Altstadt” gefeiert! Das war letztes Jahr mein erstes Rennen und natürlich wollte ich da heuer wieder dabei sein, keine Frage!!
Bin früh aufgestanden und nach Nürnberg gedüst, relativ schnell einen Parkplatz gefunden, das Radel hergerichtet, alle sieben Sachen zusammengesucht und ab zur Startunterlagenausgabe geradelt. Die hab ich auch relativ schnell gefunden und nachdem ich Startnummer auf dem Trikot angebracht habe und alle Energieriegel verstaut habe, hatte ich noch genügend Zeit um mich warmzufahren.
Pünktlich um acht war dann Start und es ging los auf die 13 Kilometer lange Runde. Ich bin ziemlich weit hinten gestartet und habe hochmotiviert gleich einmal versucht ein bißchen nach vorne zu kommen. Das ist mir dann auch gut gelungen und es ging absolut flüssig dahin. Eine kleine Schwierigkeit auf dieser Runde ist ein Anstieg zur Nürnberger Burg hoch und da hab ich mir in den ersten Runden schon gedacht, dass es nicht so einfach wird, mit der Gruppe hochzuradeln. Die sind da in einem Affenzahn hochgedüst….. Fünf Runden bin ich in einer sehr großen Gruppe mit ca. 200 Fahrern gefahren und das war auf der einen Seite total spannend und auf der anderen absolut gefährlich. Ich hab das noch nie so erlebt, aber zwei Mal wäre ich beinahe in einen Sturz verwickelt worden, wobei ich absolut keine Schuld hatte:) Nur in so einer Gruppe hat alles, was irgendwie schief läuft, die totale Kettenreaktion zur Folge. Beides mal konnte ich noch rechtzeitig reagieren und ausweichen:) Da ist mir so richtig das Herz in die Hose gerutscht, vor allem nachdem ich auf einer Runde einen Fahrer gesehen habe, der gestürzt ist und blutüberströmt auf der Straße lag!!

Video: \”So schnell kann es gehen\”

Die Gruppe wurde dann auch immer größer, denn das Tempo war so hoch, das immer mehr Fahrer richtigehend “aufgesaugt” wurden.  Bei der Durchfahrt nach der fünften Runde hab ich über den Lautsprecher gehört, dass wir einen Schnitt über vierzig gefahren sind und da hab ich eigentlich schon ein bißchen gespürt, dass mir das zu schnell ist und auch gemerkt, dass ich ziemlich am Ende dieser Gruppe fahre.

Am Anstieg zur Burg in der sechsten Runde wurde aus der Ahnung dann Gewissheit:) Ich hab wirklich versucht dran zu bleibe, aber meine Beine haben total gebrannt und ich bin einfach abgehängt worden. Optimistisch wie ich nun mal bin dachte ich, ich komm auf der Abfahrt wieder ran, aber da war nichts mehr zu machen und ich war allein. Eine Zeit lang konnte ich der Gruppe noch hinterherschauen und dann war ich allein im Wind und mein lieber Herr Gesangsverein, das ist doppelt so anstrengend, wie in einer Gruppe mitzuradeln:)

Ich hab so gehofft, dass möglichst bald wieder eine Gruppe kommt und ich mich da anhängen kann, aber es kam ewig keine und als dann die erste kam, hat sie mich am Anstieg gleich wieder abgehängt und schon wieder war ich allein:( Meine Beine haben nur noch gebrannt und das haben anscheinend auch die Zuschauer gemerkt und mich absolut genial angefeuert. Ich hab versucht ihnen das durch ein Lächeln und Daumen hoch auch wieder zurückzugeben:) Mich hat das absolut am Leben gehalten.

Nach 90 Kilometern und 2 Sdt und 36 Minuten bin ich dann platt aber sehr glücklich im Ziel angekommen. Mir hat es absolut Spass gemacht und ich hatte auch viele schöne Erinnerungen an mein erstes Jedermannrennen im letzten Jahr, das war schon was ganz besonderes…….

Sportlich war das aber noch nicht der Höhepunkt in diesem Jahr für mich. Hab noch was vor… Schau ma mal!!

Jetzt kann es regnen und wir werden auf der Baustelle nicht mehr naß, denn das Dach ist drauf. Wieder ein wichtiger Schritt geschafft und der Stall nimmt immer konkretere Formen an.

Das Aufstellen der Halle und das Montieren der Inneneinrichtung mit allem drum und dran ist der Job von Hr. Geiselhart (fröhlicher Schwabe aus Nürtingen) und seinem Team. Oben auf einem Bild sind die wichtigsten zu erkennen. Von links nach rechts:

 
Giovanni (feurig erfahrener Italiener und der älteste im Team, Respekt!!)
Arthur (auch König Arthur genannt:))
Sascha (der kleine Boss neben Hr. Geiselhart)
Sven (the one and only, sehr fleissig)
Christoph (der Mann an Flex, Bohrmaschine und allem sonst was Krach macht)

So eine Halle aufzustellen, alles zu bedenken, Lösungen zu suchen wenn was nicht so klappt usw. usw. ist wahrlich nicht einfach und ich bin froh, dass sich das Team so gut eingearbeitet hat. Es wird ein richtig schöner Stall und wenn es so weitergeht ist er in einem Monat bezugsfertig.

Das Konzept des Stalles ist im Prinzip ein leicht abgeschwächtes eines Aussenklimastalles. Das bedeutet, dass das Klima im Stall vergleichbar dem Klima Aussen ist. Wie es in der Praxis aussieht muss man sehen, aber in der Theorie ist es so, dass zwischen Innenraum und Wintergarten bzw. Freilauf immer so zwischen 10 und 12 Grad Unterschied sein sollen. Das heisst, im Sommer ist es auch im Stall relativ warm und im Winter auch relativ kühl. Allerdings ist die Luft im Stall durch das große Luftvolumen immer gut und von daher für die Tiergesundheit und Leistungfähigkeit der Hühner von Vorteil. In der Freilandhaltung wollen wir robuste und gesunde Hühner und von daher passen wir das Stallkonzept diesen Zielen an. Bei strengen Frostperioden kann man den Stallinnenraum auch voll schliessen, so das es nicht zu kalt wird, die Luft dann aber trotzdem gut bleibt. Dies ermöglicht das hohe Luftvolumen im Stall, das durch die besondere Bauweise entsteht. Dieses Konzept gibt es in dieser Form noch nicht oft und ich wünsche mir, dass es auch in der Praxis funktioniert, denn das erhöht die Qualität der Eier und kommt somit unseren Kunden zugute. Ausserdem kann man, denke ich, die Eier der Hühner aus diesem Stall ohne Bedenken genussvoll verzehren, denn den Bewohnern geht es wirklich gut:) Auf den Photos kann man auch gut die zwei Wintergärten (für jede Gruppe einen) erkennen, in denen sie frische Luft schnappen können, auch wenn draussen schlechtes Wetter ist.

Jetzt müssen noch die Legenester, Tränke- und Futteranlagen montiert werden. Auch nicht ganz so einfach, aber wir sind auf einem guten Weg und das wird:)

Ich freue mich auch, wenn Kunden und Interessierte mich auf der Baustelle ansprechen und sich erkundigen was ich da so mache. Wenn Sie das lesen uns sich vor Ort gern informieren wollen sind sie jederzeit willkommen und ich gebe auch gerne Auskunft.

Ich bin nach wie vor sehr dankbar, dass Gott seine Hand über uns hält und noch nichts passiert ist. Nicht alles hat man selbst in der Hand.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal…..

So!! Jetzt kommt das längst überfällige Update von der Baustelle.

Leider hatte sich der Liefertermin der Halle um eine Woche verzögert, was sich noch als ein Problem heraustellen sollte, aber als sie dann kam wurde auch sofort mit dem Aufbau losgelegt. Dies übernimmt die Firma von Hr. Geiselhart. Bemühte Jungs mit einem fähigem Vorarbeiter. Gut Ding will Weile haben!!!:) Trotzdem finde ich, dass man schon gut sehen kann, wie der Stall einmal aussehen wird. Auf den Photos sieht man auch schon gut die Aufteilung des Gebäudes. Die Seite, an der schon die Wände angeschraubt sind, wird der Sortierraum inclusive Hygieneschleuse. Eventuell kommt da noch ein kleines Büro hinein. Auf der anderen Seite (momentan noch ohne Wand) ist das Reich der Hühner. Man kann schon den Wintergarten (überdachter Auslauf) und den Stallinnenraum, in dem die Legenester und Trink- und Futteranlage untergebracht sind, erkennen. Und ins Freie dürfen sie natürlich auch, allerdings müssen wir noch die Auslauföffnungen ausschneiden. Jetzt sind wir zwei Wochen am Montieren und es dürfte noch vier bis fünf Wochen brauchen, bis man dran denken kann Hühner einzustallen.
Diese zwei Wochen waren bisher die schwersten und anstrengensten. Der Grund dafür war eben die Lieferverzögerung der Halle. Das hat mich schon in Bedrängnis gebracht, denn die Baufirma, die die Bodenplatte gemacht hat, sollte noch zwei Mauern betnonieren. Nur hatte die jetzt Betriebsferien und es war überhaupt nicht klar ob das irgendwie klappt. Wenn nicht, hätten die Jungs nicht weiter aufbauen können und es wäre zu einer wirklich dramatischen Verzögerung gekommen. Also haben wir nach einer Lösung gesucht und die sah dann so aus, dass mir die Baufirma einen Mann und das nötige Material zur Verfügung stellt und wir das dann selber machen. Nachdem es in der Zwischenzeit sogar so ausgesehen hat, dass ich das ganz alleine machen muss, ist mir natürlich ein riesen Stein vom Herzen gefallen, als ich gehört habe, dass Heinz von der Baufirma dabei ist. Lieber Heinz, wenn Du das liest, was ich hier schreibe, dann will ich Dir sagen, dass ich absolut dankbar bin, dass Du die Woche da warst und es mir großen Spass gemacht hat mit Dir zu arbeiten. Ich hoffe Du kannst das auch sagen und wir waren Dir kein zu großer Klotz am Bein. Die Mauern stehen….!!!
Das Maurerhandwerk ist schon relativ anstrengend, das habe ich die Woche am eigenen Leib gespürt. An so manchem Morgen haben mir die Knochen doch ganz schön wehgetan:)! Aber das schadet überhaupt nichts und man bekommt eine ganz intensive Beziehung zu seinem Bauprojekt:)!
In der nächsten Wochen kommt dann auch noch das Dach drauf und dann kann man schon langsam ein bißchen an die Inneneinrichtung denken.
Dankbar bin ich in dieser Woche besonders für die Bewahrung auf der Baustelle, denn es waren schon die ein oder andere Situation, die auch anders ausgehen hätte können. Gott sei Dank!!
Richtig gefreut habe ich mich übrigens auch über den Gruß von Gisela im Gästebuch. Wenn Du mal wieder einen guten Windschatten brauchst, dann rühr Dich. Würde mich freuen, wenn wir mal wieder ein gemeinsames Rennen fahren können. Es ist so schön zu hören, dass Du am richtigen Platz bist, weiste…….

Bis demnächst….

                                        Wieder mal was Sportliches!!

Heute war ich auf meinem ersten Jedermannrennradrennen diesen Jahres, der Velonale in München. Die wurde heuer zum ersten Mal in Verbindung mit der Bike Expo veranstaltet. Nachdem der Velothon in Berlin für mich ins Wasser gefallen ist, habe ich mich sehr auf das Rennen gefreut. München liegt ja sozusagen vor der Haustür und ich musste nicht soweit fahren.
Es war wunderschönes Wetter und das Teilnehmerfeld überschaubar. Ich bin immer etwas nervös bei der Vorbereitung auf so ein Rennen, aber als ich die Startunterlagen geholt und gemerkt habe, dass ich alles wichtige dabei hatte, wurde aus Nervosität Vorfreude. Ausserdem durfte ich mein neues Radldress ausfahren, dass noch rechtzeitig diese Woche gekommen ist.
Nachdem ich mich ein bißchen eingefahren habe gings auch schon zum Start und ich muss sagen, dass mir diese Atmosphäre echt gut gefällt. Die RR Fahrer sind ein freundliches Volk und man merkt deutlich, dass die Leidenschaft fürs Radeln einander verbindet. Man begrüßt sich, checkt ein bißchen mit was die anderen denn so unterwegs sind und plaudert über so allerlei.
Ich stand in Block zwei und bin fünf Minuten hinter Block eins gestartet. Und was soll ich sagen, es ging los wie die Feuerwehr!! Ein paar sind gleich so losgedüst, dass man sich ranhalten musste um überhaupt an der Masse dran zu bleiben. Nach kurzer Zeit sind dann Gruppen auseinander gerissen und ich hab mir überlegt was ich mache. Viel Zeit hat man da nicht, denn wenn einmal eine Gruppe weg ist kommt man nicht mehr hinein. Heute hatte ich aber soviel Lust auch zu düsen, dass ich beschlossen habe keine Lücke reissen zu lassen und hab das erste Loch wieder zugefahren. Kurz später ist dann wieder eines aufgerissen, weil die Leute an der Spitze das Tempo verschärt haben. Da dachte ich mir, lass gut sein und fahr in der Gruppe, in der Du jetzt bist aber mein Hintermann meinte, wir könnten es noch schaffen wieder in die erste Gruppe zu kommen und schwupps waren wir wieder dran. Und da blieb ich dann auch das ganze Rennen!!!! Juhuuuu, zwar am Schluß der ersten Gruppe, aber immerhin erste Gruppe!!. 60 km ging es dann ziemlich flott und kurvig durch den Münchner Osten. Das Resultat: Ich bin in meiner Alterklasse 27 und im ganzen 55 in einer Zeit von 1:25:38 geworden, das entspricht einem Schnitt von 42 km/h!! So genial!! Darauf bin ich richtig stolz und freu mich wie ein Schnitzel!! Danach war ich dann noch auf der Messe und hab mir ganz viele tolle Sachen angeschaut, mich aber erfolgreich dagegen gewehrt was zu kaufen:).
Ein schöner Tag…..

Diese Leistung wurde sogar auf Video festgehalten:) Während dem Rennen erkennt man mich schwer (gepünkteltes Trikot und braune Hose, die haben nicht viele an, von daher auf die Hose schauen:)!), aber wer bis zur Zieldurchfahrt aushält und die Lautsprecher ganz laut macht, der kann was hören!! Wer mich kennt weiß wie stolz ich war in diesem Moment!!!

Video Velonale München

So!!! jetzt ist alles soweit vorbereitet, dass die Halle kommen und montiert werden kann. Die Aufkantungen (sieht man gut auf dem vierten Bild) sind betoniert und die letzten Feinarbeiten an Fundament und Bodenplatte abgeschlossen. Hr. Geiselhart (fröhlicher Stallverkäufer und Schwabe:) war schon da und hat alles nachgemessen. Die maximale Abweichung von den Plänen beläuft sich auf 2mm!!! Er war sichtlich beindruckt und hat uns für die gute Arbeit gelobt. Wenn das hier ein paar Jungs von den verschiedenen Bautrupps lesen, dann möchte ich noch mal ausdrücklich betonen, dass Ihr sehr gute Arbeit geleistet habt und es mir eine ehrliche Freude war mit Euch zusammenzuarbeiten!! Danke

In zwei Wochen kommt die Halle von der Firma SKA aus Italien. Der Plan sieht vor, dass wir dann am 27 Juli anfangen können zu montieren. Bis dahin hab ich noch Zeit mit dem Lader das Gelände ein bißchen vorzubereiten und die Gräben entlang dem Fundament zuzufüllen.

Schritt für Schritt nimmt der Stall Formen an und man kann sich schon etwas mehr vorstellen, wie ich mir das so gedacht habe. Auch den Wasch- und Desinfektionsplatz ist betoniert. Jonas und ich wissen seit dem wie schwer Beton ist, wenn er nicht von allein da hin läuft, wo man ihn haben will!!! Aber es hat geklappt!! Trotz Regen:(

Bisher ist nichts passiert und alles läuft eigentlich so wie geplant. Gott sei wirklich Dank dafür. In diesem Bewußtsein und Zuversicht kommt der nächste Bericht, wenn der erste Träger steht……

Heute haben wir einen großen Schritte gemacht und die Bodenplatte gegossen. Die Entscheidung, das heute zu machen, war nicht einfach, denn der Wetterbericht hat eine Regenwahrscheinlichkeit von um die 30 Prozent angekündigt. Und beim Betonieren und anschließendem Glätten soll es nicht Regnen. Diese Entscheidung musste nicht ich treffen, sondern der Chef, der Baufirma, die mir die Bodenplatte macht. Als ich erfahren habe, dass er sich für heute entschieden hatte war mir schon etwas mulmig in der Magengegend.

Ab halb sechs Uhr morgens standen alle parat um möglichst früh loszulegen und den drohenden Gewittern aus dem Weg zu gehen. Nur das half uns nicht weiter, denn was fehlte war der Beton:)!! Der hatte Verspätung und kam erst um sieben und von daher hatten wir schon mal eine Stunde verloren. Mein Grumeln in der Magengegend wurde deswegen auch nicht weniger. Dann ging die Arbeit, wie man auf den Fotos sehen kann, aber sehr zügig voran und gegen Mittag war aller Beton drin und es konnte mit dem Glätten angefangen werden. Jetzt Regen wäre sehr fatal gewesen. Beim Blick zum Himmel war ich mir nicht sicher ob das was wird, denn die Wolken wurden immer dunkler. Was soll ich sagen, die haben alle einen Bogen um uns rum gemacht und dafür bin ich Gott so dankbar. In der Stadt hat es geschüttet und bei uns blieb es, bis auf ein paar Tropfen, trocken!!! Die Jungs auf der Baustelle konnten es gar nicht glauben, denn sie hatten sich schon auf richtige Probleme eingerichtet und mich schon mal vorbereitet, dass Regen ein dickes Problem ist und sie nicht verantwortlich für die Entscheidung sind, das heute zu machen. Aber es blieb trocken und sie haben wirklich gute Arbeit geleistet.

Das Ergebnis ist eine wunderbar glatte und schön anzuschauende Bodenplatte, die allen Anforderungen entsprechen sollte. Ob das die Hühner mal zu schätzen wissen?.
Jetzt müssen noch die Aufkantungen betoniert werden, damit wir die Träger aufstellen können und dann sieht es schon mehr nach Stall aus. Schritt für Schritt……

Bis demnächst….

So, jetzt wird es Zeit für ein längst überfälliges Update betreff Neubau.

Wenn man baut und ich glaub das kann jeder bestätigen, der es schon einmal gewagt hat, kann man ja so einiges erleben. Ich hab schon vieles gelernt und bis jetzt ist es auch ganz gut gelaufen und ich bin gut in der Zeit. In der letzten Woche habe ich zudem gelernt, was richtig harte Arbeit ist und davor und vor allem vor den Jungs, die diese Arbeit machen, hab ich richtig Respekt!! Die ganze letzte Woche waren die Eisenflechter auf der Baustelle und haben die Bewehrung, die für die Statik des Stalles wichtig ist, geflochten. Eisen, Eisen und nochmal Eisen und Kemal, Simon und Alexander haben das super gemacht. Vor diesen Jungs kann ich nur meinen Hut ziehen und ihnen demütig danken. Jungs, wenn ihr das lest, vielen vielen Dank!! Ihr habt eine super Arbeit gemacht!!
In dem Zusammenhang bemerkenswert finde ich, dass man von dieser Arbeit nach dem Betonieren des Fundamentes und der Bodenplatte fast nichts mehr sieht. Ich finde das ziemlich deprimierend, man arbeitet wirklich extrem hart und später sieht man nichts mehr. Da braucht man ein ausgeglichenes Gemüt und von daher wäre der Job schon mal nichts für mich.
Kommende Woche wird die Bodenplatte und anschließend die Aufkantungen betoniert. Sobald der Beton ein bißchen ausgehärtet ist werden dann die Träger für die Halle aufgestellt und schwupps können die Hühner einziehen. Langsam, langsam, so ganz schnell wird es nicht gehen, weil ich noch nicht sicher weiß, wann die Teile aus Italien geliefert werden, aber ich hab gute Vorarbeit geleistet und von mir aus kann es dann weitergehen. Von daher bin ich ziemlich zufrieden wie es läuft und welche Fortschritte die Baustelle macht.
Ich bin froh und Gott dankbar, dass bisher nichts passiert ist und hoffe, dass es auch so weitergeht. Nach dem Betonieren gibt es neue Fotos.

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Heute war es endlich soweit!! Die Bauarbeiten am neuen Stall auf der Happy Chicken Farm haben begonnen und zwar so wie es sich gehört mit einem offiziellen Spatenstich. Wir haben uns extra fein angezogen:)
Da Landrat, Ministerpräsident und sonstige Persönlichkeiten nicht anwesend sein konnten, waren die wirklich wichtigen Leute da!! Von links nach rechts. Jonas (fleissiger Freund), Jürgen (Bauleiter), Richard (Happy Chicken Farmer), Paul (Baggerfahrer) und Josef (wichtiger Freund und Helfer). Etwas später kam dann noch Michael dazu und ist den ganzen Tag mit dem Schlepper gefahren.
Die Arbeiten gingen gut voran und bis Abends hatten wir den ganzen Humus aus der Baugrube. Ich hoffe, dass es so gut weitergeht und der Stall bald von den Hühnern bezogen werden kann.
Es ist schön, dass es jetzt nach den langen Planungen losgegangen ist. Darüber bin ich dankbar und ich bin sehr gespannt wie alles weiter geht. Ich werde über die Fortschritte hier informieren!!! Also reinschauen, es lohnt sich!!:)

p1000574Nicht nur Betriebliches, sondern auch Privates soll hier seinen Platz haben!!

Wie jedes Jahr war auch heuer wieder Halbmarathon in Ingolstadt. Für mich immer wieder ein tolles Erlebnis mit so vielen Leuten zusammen zu laufen und zu sehen wieviele Menschen an der Strecke stehen und anfeuern!! Ein ganz tolles Erlebnis!!
Wenn auch heuer die Bedingungen ziemlich schwer waren und meine Zeit leider ein bißchen hinter dem zurückgeblieben ist, was ich mir vorgenommen hatte. Irgendwann schaffe ich mal einen HM unter zwei Stunden, das steht fest:)!!

Gestern ist die Baugenehmigung für den neuen Stall gekommen und es kann nun endlich weitergehen. Die letzten Wochen und Monate war sehr viel Geduld gefragt, aber jetzt kann ich nach vorne schauen und freu mich, dass es endlich losgeht.
Hab gestern mit Jonas schon mal angefangen an Ort und Stelle Pflöcke reinzuschlagen, um mir in “Echt” die Ausmaße ein bißchen besser vorstellen zu können!!
Auf dem Photo sieht man wie ich mich gefreut habe, als die positive Nachricht in der Post war. Endlich kann ich eines meiner wichtigen Ziele für das Jahr 2009 wieder weiter vorantreiben!!
Ich werde so gut es geht über die weiterern Baufortschritte in Wort und Bild informieren!!

Liebe Freunde, liebe Kunden und natürlich liebe ansonsten Interessierte,

ich hatte ja geschrieben, dass die Happy Chicken Farm Anfang April anfängt einen neuen Stall zu bauen. Nun ja, wie man unschwer am Titel und den Fotos erkennen kann ist das so eine Sache mit geplanten Terminen. Nachdem ich jetzt schon fast zwei Jahre plane, vorstelle, mich infomiere, versuche die besten Lösungen zu finden, wird meine Geduld immer wieder neu auf die Probe gestellt. Ich könnte mir vorstellen, dass der ein oder andere in den Genehmigungsbehörden in ein ähnliches Gesicht von mir geblickt hat, als sie oder er mich mit den neuesten Zeitvorstellung betreff Genehmigung usw. konfrontiert hat. Aber es hilft nun mal nichts und ich muss die nötigen Genehmigungen abwarten:) Es sieht aber trotzdem gut aus und ich freu mich wenn es endlich losgeht. Der Donaukurier Ingolstadt wird uns begleiten und immer mal wieder einen Artikel über den Stall bringen. Jetzt stand schon der erste in der Osterbeilage und darüber freu ich mich schon ziemlich. Ich werde hier auf der Seite regelmäßig über den Stand der Dinge infomieren, bin aber jederzeit persönlich ansprechbar. Ich wünsche Ihnen/Euch ein frohes Osterfest!!

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Da ist mir doch die Kaffeetasse fast aus der Hand gefallen. Ich les die Zeitung und werde sofort als Favorit bei meinem ersten Lauf im Jahr 2009 gehandelt. Der Wahnsinn!! Ich wusste gar nicht, dass ich so gut bin:) In jedem Fall hab ich den Herrn hinter mir im Sprint keine Chance gelassen, ich denke man sieht uns das auch an, dass wir gefightet haben. Er meinte nachher zu mir, ich hätte ihm geholfen noch eine gute Zeit zu schaffen! Freut mich sehr für ihn, denn auch ich hatte eine echt gute Zeit für meine Verhältnisse. 39 min und ein bißchen, das kann sich sehen lassen auf 7,8 km, aber ich war auch ziemlich kaputt nachher!! War aber ein sehr schöner Lauf bei tollem Wetter. Und Leute ich stand in der Zeeeeeiiiiiiiittttttuuuuuuunnnnng!!! Auch wenn die Überschrift nicht direkt was mit dem Foto zu tun hat:)

Sie können auch jederzeit frische Suppenhühner von der Happy Chicken Farm beziehen.
Den vor allem in der Erkältungszeit wirkt eine Hühnersuppe manchmal Wunder!.

Liebe Kunden und Interessierte

Ende April bzw. Anfang Mai wird auf der Happy Chicken Farm ein neuer Stall gebaut. Ich werde einen Aussenklimastall für unsere Legehennen bauen. Das bedeutet, dass die Hühner absolut artgerecht im Stall mit dem dazugehörigen Auslauf gehalten werden. Ab April werden die Bauabschnitte und sonstige Neuigkeiten mit Bildern hier auf der Homepage vorgestellt.